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1. Fatimatag 2012

Am ersten Fatimatag des Jahres konnte Wallfahrtsseelsorger Pater Beniamin zahlreiche Gläubige begrüßen und besonders den Hauptzelebranten und Festprediger, Kaplan Christian Thiel aus Fürstenzell.

Um 18.30 Uhr wurde gemeinsam der Rosenkranz in der Kirche gebetet und um 19.00 Uhr begann der feierliche Gottesdienst, dem Kaplan Christian Thiel vorstand. Er feierte die Hl. Messe in Konzelebration mit Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl und Pater Beniamin vom Kloster Mariahilf.

„Mit Maria beten lernen“ – Zu diesem Thema sprach der Fürstenzeller Kaplan in seiner Predigt. Er erinnerte an das Attentat an Papst Johannes Paul II., das sich am 13. Mai zum 31. Mal jährte, und bewies damit, dass Glaube und Gebet „Mächte sind,  die in die Geschichte eingreifen können“. Der Papst selber habe auf die enge Verbindung seiner Errettung mit der Botschaft von Fatima hingewiesen.

Von Maria könnten wir beten lernen, denn sie zeige uns in ihrem „Magnificat“ den wichtigsten Grund für ein Gebet, nämlich Gottes Lob. Dazu sei das Gebet, auch das private, immer ein Beten mit der Kirche, nicht nur mit der Gesamtheit aller Gläubigen jetzt, sondern der Kirche aller Zeiten und wer mit der Kirche bete, mit dem würden auch Maria und alle Heiligen beten.  Anschließend stellte der Kaplan fest:  „Maria hat ein ,unbeflecktes Herz‘, weil es für Gott geöffnet war.“ Und er wies darauf hin, dass „im Hinschauen auf Ihn und im vertrauten „Du” mit Ihm im Gebet … das Herz des Menschen rein werden“ könne.

Die Feier zum Fatimatag wurde von Mitgliedern des Mariahilfer Chores und ihrem Chorleiter Herrn Seidl an der Orgel musikalisch umrahmt. Für die musikalische Begleitung der anschließenden Lichterprozession sorgte die Bläsergruppe um Herrn Beck.