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1. Weihnachtsfeiertag

Die 10.00 Uhr-Messe am 25. Dezember, am Hochfest der Geburt des Herrn,  zelebrierte Pater Paul. Die musikalische Gestaltung hatte die Frauenschola unter Leitung von Frau Huber übernommen, begleitet von Orgel und Orffinstrumenten.

Zu Beginn sprach Pater Paul aus, was jeden an Weihnachten in der Wallfahrtskirche bewegte: dass es jemanden gibt, „der unser Leben auffängt und ihm Sinn und Richtung erteilt“.

„Weihnachten als Spielunterbrechung“ war das Motto von Pater Pauls Predigt. Es werde oft Gutes verhindert, weil man glaube, das tun zu müssen, was von einem erwartet wird. Doch Jesus habe mit seiner Geburt unter uns Menschen etwas Unvorhergesehenes getan. Er wollte nicht mehr als der ferne Gott ehrfürchtig und ängstlich verehrt werden, sondern unter uns Menschen leben als einer von uns – aus Liebe zu uns Menschen und um uns zu retten. So sei Weihnachten eine Einladung an uns, die „Spiele und Spielchen der Welt“ zu unterbrechen, wieder neu anzufangen und mehr Herz zu zeigen. Dann würde es einen neuen Ausgang geben, der direkt in den Himmel führe, den Gott an Weihnachten aufschließt.

Vor dem feierlichen Segen bezog sich Pater Paul nochmals auf seine Predigt. Er ergänzte, dass Gott uns Kraft und Mut verleihe, damit wir umkehren und wieder neu anfangen können.