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2. Adventsonntag

Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl zelebrierte am 7. Dezember die Hl. Messe zum 2. Adventssonntag um 10.00 Uhr gemeinsam mit Pater Paul.

Die Mädchenschola kündigte zu Beginn der Hl. Messe den 2. Adventssonntag an. In seiner Predigt sprach der Prälat über das Evangelium des Tages. Schon der Eingangssatz „Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes“ (Mk 1) habe doppelte Bedeutung. Er ziele sowohl auf das Ereignis hin, dass uns Christus den Zugang zum Himmel geöffnet hat wie auch auf den Anfang der Worte und Taten Christi hier auf Erden.  Zum Verstehen der Botschaft seien zwei grundsätzliche Haltungen  nötig: Zum einen Wachsamkeit und Bereitschaft, die Johannes verkündete und auch selber lebte. Die Wachsamkeit sei nichts Passives; Bereitsein verlange Arbeit an einem selbst und an der Beziehung zum Umfeld, das heiße, so zu arbeiten, dass Zukunft und Leben möglich seien. Die andere Haltung betreffe die Fähigkeit zu adventlicher Erwartung. Und wer auf Gott warte, dürfe an den Mitmenschen nicht achtlos vorübergehen. Zum Abschluss wünschte der Generalvikar allen  „ein wachsames Herz, das bereit ist, aus dem Trubel der Vorweihnachtszeit  in die Besinnlichkeit des Advents umzusteigen. Denn nur so ist die Ankunft Gottes in meinem Leben möglich; nur so kann es wirklich Weihnachten werden“. Zur Festlichkeit des Gottesdienstes leisteten neben der Mädchenschola auch Mitglieder des Kirchenchores einen Beitrag. Die musikalische Leitung lag in Händen von Frau Melanie Huber.