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„24 Stunden für den Herrn”

Von Freitag, dem 13. März, um 17.00 Uhr bis Samstag, 14. März um 17.00 Uhr war in der Wallfahrtskirche das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt und die Möglichkeit zur Beichte geboten.

Zu „24 Stunden für den Herrn“ lud der Päpstliche Rat für eine neue Evangelisierung zum zweiten Mal ein. Papst Franziskus hat den Vorschlag dieses päpstlichen Rates aufgegriffen und weltweit die Diözesen gebeten, unter dem Leitwort „Gott ist reich an Erbarmen“ (vgl. Eph 2,4) 24 Stunden für den Herrn mit Anbetung und Beichte zu verbringen. Im Bistum Rom eröffnete Papst Franziskus am Freitagnachmittag, 13. März, die Aktion mit einer Bußliturgie in St. Peter.

Dem Wunsch des Papstes kamen auch die Pauliner vom Mariahilfberg nach, und sie luden die Gläubigen zu einer Nacht der Anbetung und Beichte in die Wallfahrtskirche ein. Am Freitag um 17.00 Uhr begrüßte Wallfahrtsrektor Pater Paul die Beter und setzte das Allerheiligste für 24 Stunden zur Verehrung aus. Nach dem Rosenkranzbeten begann die Hl. Messe mit Fastenpredigt, die ebenfalls Pater Paul hielt. Er sprach zum Thema „Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle“ (Joh 2,16). Zwei Stunden lang bis Mitternacht gestaltete die religiöse Gruppe „Alliance oft two Hearts“ die Anbetung. Den Rest der Nacht bis zur Laudes am Samstag um 7.30 Uhr fanden sich immer wieder Beter in der Wallfahrtskirche ein, um in stillem Gebet das Allerheiligste zu verehren. Nach der Eucharistiefeier um 9.00 Uhr übernahm der Nikola-Gebetskreis die Verehrung und dann der Gebetskreis „Berufe der Kirche“, Innstadt. Weitere zwei Stunden war Gelegenheit zur stillen privaten Anbetung. Auch die Salvatorianerinnen vom Donauhof  beteiligten sich mit einer Gebetsstunde. Nach der Barmherzigkeitsstunde um 15.00 Uhr setzte ein feierlicher Gottesdienst um 16.00 Uhr, den Pater Sebastian zelebrierte, den Schlusspunkt der „24 Stunden für den Herrn“.

In der Wallfahrtskirche wurde die ganze Nacht über und bis zur Schlussmesse die Möglichkeit zur Beichte angeboten.