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3. Adventsonntag

Um 10.00 Uhr feierte Pater Beniamin in Konzelebration mit Pater Norbert Bien in der Wallfahrtskirche einen feierlichen Gottesdienst.

Zu Beginn der Feier verkündete die Schola wieder die Weisung für den Advent: „Nun tragt eurer Güte hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein.“ Pater Beniamin ging in seiner Ansprache auf den Aufruf Johannes‘ des Täufers zur Umkehr ein. Dazu stellte er die Frage nach der Reaktion auf so eine Forderung in unserer Zeit und vermutete zwei Möglichkeiten: Entweder man würde über anscheinend veraltete Ansichten der Kirche schimpfen, aber nicht bereit zu Umkehr sein – oder, wenn die Kirche nicht nachgibt, diese unbeachtet links liegen lassen. Die Menschen zur Zeit des Johannes reagierten auf seine Worte und fragten ihn: Was soll ich tun? Weiter erklärte Pater Beniamin, Johannes‘ Antworten auf diese Frage mehrerer Leute und speziell der Zöllner und Soldaten seien deutlich gewesen und hätten auch heute noch nichts an Aktualität verloren:  Seid barmherzig, seid gerecht, seid zufrieden. Denn wer barmherzig, gerecht und zufrieden sei, werde Frieden in seinem Herzen spüren. Mit dem hl. Franziskus von Assisi stellte Pater Beniamin fest, nur die Sünde könne  die Freude verdrängen. Das sei Grund genug, sich gut auf die Ankunft des Herrn, auf das Weihnachtsfest vorzubereiten.  Denn ein reines Gewissen bringe die wahre innere Freude.