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Aschermittwoch

Wegen des Aschermittwochs fanden am 1. März in der Wallfahrtskirche zwei Messfeiern statt, in denen die Asche gesegnet und den Gläubigen damit das Kreuzzeichen auf die Stirn gemalt wurde.

 

 

An beiden Gottesdiensten in die Wallfahrtskirche nahmen viele Gläubige teil.

Die 9.00 Uhr-Messe zelebrierte Pater Paul. In seiner Ansprache erläuterte er die beiden Sätze, die beim Aschenkreuzaufzeichnen gesprochen werden. Die Asche erinnere an unsere Vergänglichkeit, aber auch, dass Auferstehung und neues Leben möglich sei. Den notwendigen Rat für die Gläubigen enthalte der zweite Satz: sich an das Evangelium Jesu Christi zu halten.

Auch Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl appellierte in der Abendmesse um 19.00 Uhr an die Gläubigen, die große Chance der 40-tägigen Fastenzeit zu nutzen. Er erinnerte daran, dass am Ende jeder vor Gott Rechenschaft ablegen müsse. Die Fastenzeit als Zeit der Erinnerung und Rückbesinnung auf die Taufe eröffne die Chance, das eigene Leben zu überdenken. Denn es gehe um Leben oder Tod. Doch Gott wolle, dass wir das ewige Leben erringen, und er selber stehe uns begleitend zur Seite.