Das Fest „Mariä Heimsuchung“, wurde in Mariahilf am Sonntag, 3. Juli um 10.00 Uhr, mit einem Hochamt gefeiert.
Die Wallfahrtskirche hat die Gottesmutter als Patronin und feiert ihr Patroziniumsfest am Tag Mariä Heimsuchung, dem 2. Juli. Feierlich begangen wird das Fest an einem Sonntag. Dieses Äußere Patroziniumsfest fand heuer am Sonntag, dem 3. Juli, statt.
Wallfahrtsseelsorger Pater Beniamin zelebrierte den Festgottesdienst. In seiner Statio forderte
er die Gläubigen auf, den Weg Mariens als Sinnbild für das eigene Leben zu sehen, denn auch „wir sind auf dem Weg zu Christus“.
Auf diesen Gedanken ging Pater Beniamin auch in seiner Predigt ein. Er munterte alle auf, sich wie Maria auf Gott zu verlassen. Marias Kenntnisse über das Eingreifen Gottes sind auch uns aus der Bibel bekannt. Dazu kommen Marias persönliche Erfahrungen. Auf eigene Erfahrungen vom Eingreifen und der Hilfe Gottes kann, wie Maria, auch jeder von uns zurückgreifen. Pater Beniamin verwies darauf, dass Maria in ihrem Lobpreis Gottes schon zum Ausdruck bringt, was Jesus uns allen in den Seligpreisungen der Bergpredigt verheißen hat. Er schloss seine Predigt mit der Feststellung, dass das ganze Leben auf diesen Lobpreis hinziele: `Freut euch und jubelt, Euer Lohn im Himmel wird groß sein`.
Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst vom Mariahilfer Chor.
















