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Christi Himmelfahrt

Besonders feierlich wurde das Hochfest der Himmelfahrt Jesu in der Wallfahrtskirche mit zwei hl. Messen begangen. Um 10.00 Uhr feierte Pater Sebastian mit der Mariahilfer Kirchengemeinde dieses Hochfest begleitet von Orchester und Chor, und die Abendmesse zelebrierte Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl unterstützt vom Altöttinger Maria-Ward-Chor, der anschließend die Gottesmutter mit vielen Marienliedern verehrte.

Pater Sebastian bezeichnete den Tag „Christi Himmelfahrt“ als den Tag des Vertrauens, des Erwachsenwerdens, der Verantwortung, der ungeheuren Herausforderung und der großen Chance.

Ein besonders feierliches Hochfest konnte der Generalvikar feiern, denn er hatte den Maria-Ward-Chor aus Altötting unter Leitung von Sr. Avita Bichlmaier CJ eingeladen, der ihm musikalisch zur Seite stand. Begleitet wurde der Chor von Frau Melanie Huber an der Orgel.

In seiner Predigt erklärte der Generalvikar, dass mit der Himmelfahrt die Zeit der Kirche begonnen habe. Außerdem sei dem Menschen durch die Himmelfahrt des Mensch gewordenen Jesus Erhöhung zuteil geworden, und er habe auch die Richtung für sein Leben erfahren. Da gleichzeitig Jesus seinen Jünger den Auftrag gab hinauszuziehen und die Botschaft Jesu Christi in der Welt zu verkünden, würden die beiden Bewegungen des Christi Himmelfahrtsfestes eine tiefe heilsdynamische Einheit bedeuten.

Im Anschluss sang der Maria-Ward-Chor aus Altötting zu Ehren der Gottesmutter Marienlieder, die Sr. Avita Bichlmaier CJ vorstellte. Die Mariahilfer Kirchengemeinde zeigte sich durch langanhaltenden Applaus dankbar und konnte den Chor noch zu einer Zugabe bewegen.