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Christkönigssonntag

Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl zelebrierte am Christkönigssonntag um 10.00 Uhr einen feierlichen Gottesdienst in der Wallfahrtskirche.

Das Christkönigsfest am Ende des Kirchenjahres sei das einzige kirchliche Fest, das „keine Erinnerung, sondern Vorausschau“ beinhalte, stellte der Generalvikar zu Beginn des Festgottesdienstes fest. Denn es erinnere daran, dass der Herr am Ende der Tage als Richter über Lebende und Tote wiederkomme, bevor er sein Reich „der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens“ aufrichten werde.

In seiner Predigt fasste der Generalvikar die Informationen über das Rechtsprinzip Jesu Christi aus dem Evangelium zusammen, das sich von dem irdischen völlig unterscheide, denn „Richtschnur und Maßstab der Beurteilung eines jeden“ seien die Werke der Barmherzigkeit. Die Liebe zu Gott müsse sich demnach in der Liebe zum Nächsten beweisen. So würde Gottes Reich als ein Reich „der Wahrheit und des Lebens, als ein Reich der Heiligkeit und der Gnade, als ein Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens“ entstehen.

Den begleitenden Gemeindegesang unterstützten Mitglieder des Chors und der Schola unter Führung von Kirchenmusikerin Frau Erner.

Vor dem Segen wies der Generalvikar auf den Adventsmarkt hin, der von Familie Feldschmid ausgerichtet wurde und wegen des unsicheren Wetters im Saal links von der Klosterpforte stattfand.