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Christmette

Pater Sebastian zelebrierte am 24. Dezember um 22.30 Uhr in der Wallfahrtskirche die Christmette.

Pater Sebastian begrüßte die versammelte Kirchengemeinde. In seiner Ansprache erzählte er von einer Krippe ohne Christkind. Der Weihnachtsmann sollte es ersetzen. Doch die Dorfmitglieder hätten diesen Ersatz zum Glück nicht akzeptiert.  Darauf stellte Pater Sebastian die Frage, ob der Weihnachtsmann als Sinnbild des Schenkens in Werbung und Kaufhäusern nicht schon längst das Christkind ersetzt habe. Doch Weihnachten sei nicht das Fest des Organisierens und Schenkens, sondern „zuallererst das Fest des Beschenkt-Werdens“, was die Fähigkeiten voraussetze, sich beschenken zu lassen,  „Danke“ sagen zu können, sich wie ein Kind zu freuen und das Gottesgeschenk der Geburt Jesu Christi zu feiern.

Deshalb verabschiedete Pater Sebastian die Kirchengemeinde mit dem Appell, sich von ihren Mitmenschen, aber vor allem von Gott beschenken zu lassen. Alle sollten die Weihnachtsfreude in die Welt hinaustragen. Er wünschte ihnen allen und Ihren Familien und Freunden „die Freude und den Segen der heiligen Weihnacht“.

„Der Heiland ist geboren“ – diese schönen Lieder zur Christnacht für Chor und Volksgesang, zusammengestellt und arrangiert von Pater Norbert Weber, begleiteten den Festgottesdienst zur Geburt Jesu Christi.