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Eucharistische Anbetung und Neujahrs-Mette

Zur Jahreswende 2017/18 trafen sich viele Gläubige am Sonntag ab 23.00 Uhr in der Wallfahrtskirche, um anbetend das Jahr zu beenden und im neuen Jahr 2018 die erste Hl. Messe gemeinsam mit den Paulinerpatres Pater Paul, Pater Sebastian und mit Bruder Christoph zu feiern.

Viele Gläubige fanden sich bereits um 23.00 Uhr in der Wallfahrtskirche ein. Mit Pater Paul als Vorbeter hielten sie vor dem Allerheiligsten Andacht. Während sich draußen der Jubel der Feuerwerkskörper immer mehr seinem Höhepunkt näherte, war für viele Gläubige die  Wallfahrtskirche der geeignete Ort, das neue Jahr im Gebet zu begrüßen. Bis Mitternacht hatte sich die Kirche gut gefüllt. Bei den mitternächtlichen Schlägen der Glocken, die das neue Jahr 2018 einläuteten, erteilte Pater Paul den eucharistischen Segen.

Dann begann der erste Gottesdienst des Jahres 2018. Gemeinsam mit Hauptzelebrant Pater Paul feierte Pater Sebastian. Den Wortgottesdienst begann Pater Paul mit der Wunsch, die Zeit aus Gottes Händen zu empfangen und unter seinen Segen zu stellen.  Deshalb erbat er für alle Gottes Segen und wünschte den Gläubigen, dass sie auf Menschen treffen mögen, „die zuverlässig und treu“ seien – so wie Maria.

Ausgehend von der Frage, was das Jahr 2018 bringen würde, reflektierte Pater Paul auf das Schicksal und Verhalten  Mariens. Er kam zu dem Schluss, dass die Gottesmutter trotz aller Schicksalsschläge ein großer Optimist gewesen sei und dass nichts sie von der Treue zu Gott trennen konnte.

Zum Schluss der Hl. Messe bedankte sich Pater Paul bei den Gottesdienstbesuchern für ihr Kommen und gab allen den guten Rat mit, im neuen Jahr alles Gott anzuvertrauen.

Nach dem Gottesdienst lud Pater Paul in die Sakristei ein, wo auf das neue Jahr angestoßen wurde.