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Fatimatag

Mit Rosenkranz, Festmette, Lichterprozession und Andacht wurde der vierte Fatimatag am Samstag, dem 13. August ab 16.00 Uhr gefeiert. Hauptzelebrant war Pater Paul, und die Festpredigt hielt Diakon Bernhard Hobelsberger.

Der Fatimatag begann mit dem Rosenkranz um 16.00 Uhr, den Pater Sebastian leitete. Dem schloss sich die Festmesse an. Hauptzelebrant Pater Paul begrüßte die Gläubigen und besonders den Festprediger Diakon Bernhard Hobelsberger. Auf Marias besondere Rolle ging er in seiner Statio ein, denn vor 2000 Jahren wie auch heute bringe Maria der Welt den Erlöser nahe und vermittle seine „Gnade und heilende Gegenwart“.

Die überschwänglichen Titel Marias in den Marienliedern erwähnte Diakon Bernhard Hobelsberger in seiner Festansprache, um dann die Frage ihrer Berechtigung aufzuwerfen. Diese Superlativen seien jedoch verständlich, stellte der Diakon fest. Denn Maria als die erste Gläubige im Anfang der Kirche, die nach Jesus Christus mit Leib und Seele in den Himmel gelangte, erwecke auch in uns die Hoffnung, dass Gott alle unsere Fehler in Ordnung bringe und auch wir einst mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen würden.

Nach der Kommunion zogen die Gläubigen zum Freialtar und von dort aus betend mit Kerzen in Prozession über den Wallfahrtsweg. Wieder zurück am Freialtar  verehrten alle den Herrn im Allerheiligsten. Abschließend erteilte Pater Paul den Eucharistischen Segen.

Für die musikalische Begleitung sorgten Mitglieder von Chor und Schola unter Leitung von Frau Huber.