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Hochfest der Gottesmutter Maria

Generalvikar Prälat Dr. Klaus Metzl zelebrierte am Hochfest der Gottesmutter Maria in der Wallfahrtskirche mit der Mariahilfer Kirchengemeinde um 10.00 Uhr einen feierlichen Gottesdienst.

Zu Beginn empfahl der Generalvikar, dass wir unser Leben unter den Schutz der Gottesmutter Maria stellen sollten, da besonders ihrem Gedenken der erste Tag des Jahres gewidmet sei.

In der Predigt sprach der Generalvikar die spannende Frage aller an, was das neue Jahr bringen würde. Er umriss die Vorteile, die man heute genießen kann, wie auch die Probleme unserer Zeit. Dazu erwähnte er die Sensibilität der Welt und die Verantwortung jedes Einzelnen. Aktuell sei immer die Frage nach dem Sinn des Lebens. Dazu verwies der Generalvikar auf Gott, „den Urheber und den Vollender der Welt und unseres Lebens“. Glaube würde mehr vermögen als Naturwissenschaft und Technik. Als ideales Vorbild im Glauben und Lehrmeisterin könne uns Marias „kindliches Ur-Vertrauen in Gottes Heilswillen“ dienen. Dazu zeige das Evangelium des Festtages, dass jede Begegnung mit dem göttlichen Kind „für das ganze Leben gestalterische und prägende Kraft“ gebe, obwohl wir – wie damals auch Maria – nicht gleich alles verstehen könnten. Zum Abschluss seiner Predigt riet der Generalvikar: „Wenn wir uns zu Beginn dieses neuen Jahres wieder neu von Maria an die Hand nehmen und führen lassen, dann werden wir bei Maria diese stille Nachdenklichkeit lernen, die auf Gott, auf die Menschen und die ganze Schöpfung hört. Und wir werden dann – auch und gerade für das kommenden Jahr 2019 – in unseren Herzen einen Frieden finden, der alles Verstehen übersteigt und den wir uns heute für uns selber, unsere Lieben, ja für die ganze Menschheitsfamilie für das neue Jahr wünschen.“.

Vor dem Segen wünschte der Generalvikar allen „ein gesegnetes, gesundes und friedvolles Jahr unter dem Schutz Gottes und unter dem bewährten Schutzmantel der Mutter Gottes“.