13. Oktober – Letzter Fatimatag dieses Jahres
Mit Stiegenwallfahrt, Festmesse und anschließender Lichterprozession ging die diesjährigen Wallfahrtszeit in Mariahilf zu Ende.
Der festliche Abschluss begann mit dem Sühnerosenkranz in der Wallfahrtsstiege, den P.Eusebius mit den Gläubigen betete.
Pater Beniamin Bakowski zelebrierte zusammen mit Generalvikar Dr. Klaus Metzl, Pater Jakob und Pater Eusebius den feierlichen Mariengottesdienst.
In seiner Festpredigt wählte er „Unsere liebe Frau vom Rosenkranz“ als Thema, so wie Maria sich selbst bei ihrer letzten Begegnung mit den drei Kindern in Fatima nannte. Er ging darauf ein, wie man beten sollte und strich die Bedeutung des Rosenkranzbetens heraus, das „wie ein Gewölbe“ sei, „das sich zum Himmel erhebt, aber getragen wird vom Glaubensbekenntnis und den ‚Säulen’: dem ‚Vater unser’. – Und die Geheimnisse“, so betonte Pater Beniamin, „sind Bilder der Heilsgeschichte, die sich in Jesus Christus ereignet“. Schließlich wies er auf Maria selbst hin, die uns Christus zeigt, die aus der„Kraft des Glaubens und der Liebe“ gelebt hat und auf deren Fürsprache wir vertrauen dürfen.
Der Festmesse schloss sich eine Lichterprozession an und zum Schluss versammelten sich die Gläubigen vor dem Altar im Wallfahrtshof, wo der feierliche Schlusssegen erteilt wurde.
Musikalisch umrahmt wurde das Fest vom Mariahilfer Kirchenchor und der Mädchenschola, unterstützt von den Mariahilfer Bläsern mit Herrn Beck. Die musikalische Gesamtleitung lag in Händen von Frau Huber.






















