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Mariensingen

Endlich fand am 1. Mai 2018 nach einer einjährigen Pause in der Wallfahrtskirche Mariahilf wieder das beliebte Mariensingen statt.

Nach dem Abendgottesdienst blieben die meisten Kirchenbesucher noch nach 20.00 Uhr in der Wallfahrtskirche, um beim traditionellen Mariensingen dabei zu sein. Mit dem gemeinsam von Volk, Chor, Bläsern und Orgel gesungenen Loblied „Maria, dich lieben …“, begann die erste Andacht im Marienmonat Mai 2018. Pater Paul sprach einführende Worte und lud alle ein, in dieser Stunde des Mariensingens Maria besonders zu preisen und sie um ihre Fürbitte anzuflehen. Weiter stellte er die Bedeutung der Gottesmutter als Mutter für jeden Christen heraus, da sie über den Tod triumphiert habe und nun mit Leib und Seele bei Gott, dem Vater, bei seinem Sohn und beim Heiligen Geist sei. Und wenn wir Loblieder auf Maria singen, so Pater Paul, würden wir zugleich Loblieder auf Gott singen.

Es folgten klassische und volkstümliche Marienlieder der Chorgemeinschaft Mariahilf, begleitet von Frau Anna Krompass an der Orgel, des Freinberger Dreigesangs und der Bläsergruppe Mariahilf unter Leitung von Herrn Michael Beck,. Das Programm enthielt u. a. Werke von M. Grabert, T. d. Santa Maria, E. Elgar, Arcadelt, R. Schäfer, G. Durante und G. R. Caccini. Verbindende Worte sprach Frau Hilde Neulinger.

Die Gesamtleitung lag in Händen von Frau Eugenie Erner, die nicht nur mit ihrem Sologesang wieder die Kirchenbesucher begeistern konnte, sondern auch beim „Ave Maria“ von G. R. Caccini den Chor mit ihrem Saxofon begleitete.

Pater Paul bedankte sich zum Schluss bei allen Beteiligten. Die Maiandachten seien somit eröffnet, stellte er fest. Gemeinsam wurde noch ein Gebet in den Anliegen aller gesprochen, dann erteilte Pater Paul den Segen.

Mit dem  Lied „Segne du, Maria …“, in das alle einstimmten, beschloss man den Tag des Hochfestes „Maria, Schutzfrau Bayerns“.