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Palmsonntag

Auch in der Wallfahrtskirche wurde am Palmsonntag, dem Beginn der Karwoche, des Einzugs Jesu in Jerusalem und seiner Passion gedacht.

Die Feierlichkeiten am Palmsonntag um 10.00 Uhr begannen im Wallfahrtshof. Pater Paul erinnerte zu Beginn an den Anlass des Tages: an den Einzug Jesu in seine Stadt Jerusalem, an seinen Leidensweg und dass er sein Kreuz freiwillig auf sich genommen hat, damit „auch wir Anteil erhalten an seiner Auferstehung und seinem Leben“. Anschließend ging Pater Paul durch die Reihen der Kirchenbesucher und segnete die mitgebrachten Palmbüschl „als Zeichen des Lebens und des Sieges, mit denen wir Christus, unserem König huldigen“. Nach dem Evangelium lud er alle ein, ihm zur Palmprozession auf den Wallfahrtsweg zu folgen: „Wie einst das Volk von Jerusalem Jesus zujubelte, so begleiten auch wir jetzt den Herrn und singen ihm Lieder.“. Das geschmückte Vortragskreuz führte die Prozession an. Im Prozessionszug trug man auch den hölzernen „Palmesel“, den auf einem Esel reitenden Herrn, mit.

Im anschließenden Gottesdienst wurde mit dem Lesen der Passion der Blick auf die Feier der drei österlichen Tage vom Leiden und vom Tod des Herrn gerichtet.

Vor dem Segen bedankte sich Pater Paul bei allen für das gemeinsame Gebet. Besonders würdigte er die musikalische Umrahmung durch die Bläser unter der Leitung von Herrn Michael Beck und den Mariahilfer Kirchenchor unter der Leitung von Herrn Felix Sobala und die Meditation von Herrn Dr. Josef Meier. Auch allen, die die Aktion am Palmsonntag durch den Kauf von Palmbüschl und anderen schönen Kleinigkeiten unterstützt haben, wünschte er ein herzliches Vergeltsgott, vor allem der Familie Feldschmid für ihre Vorbereitung der Aktion. Allen Kirchenbesuchern empfahl er, sich in der folgenden Woche durch das persönliche Gebet und durch das Sakrament der Beichte auf Ostern vorzubereiten, um „als neue Menschen dieses Fest feiern (zu) dürfen“.