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Pfingstsonntag

Am Pfingstsonntag, dem 20. Mai zelebrierte Pater Paul in der Wallfahrtskirche um 10.00 Uhr eine festliche Hl. Messe, die von Chor, Orchester und Bläser umrahmt wurde.

„Bitten wir ihn in dieser Stunde um die Stärkung einer Tugend“, riet Pater Paul zu Beginn des Gottesdienstes. Doch die Erneuerung beginne bei jedem selbst, denn nur von Verwandelten könne Verwandlung ausgehen.

Pfingsten sei das Fest, „an dem der Mensch zu einer neuen Schöpfung wird“, erklärte Pater Paul in seiner Predigt. Weiter erläuterte Pater Paul, der neue, der pfingstliche Mensch solle „barmherziger, gnädiger und v.a. vergebungsbereiter“ sein und „andere mit der gleichen Erfahrung beschenken, mit der Jesus Christus auch die Apostel beschenkt“ hatte. Auch verlieh Jesus seinen Jüngern die Macht, Sünden zu vergeben, also einen neuen Frieden zu schenken. Dieser Auftrag richte sich nicht nur an die Priester, sondern an die ganze Kirche. Ein schönes Pfingstfest könne demnach der erleben, dem Friede geschenkt werde oder der selbst einem anderen den Frieden schenke.

Vor dem Segen bedankte sich Pater Paul bei allen für das gemeinsame Gebet sowie beim Chor unter Leitung von Frau Erner und den Musiken für die musikalische Umrahmung.

Nochmals erinnerte er daran, dass die Erneuerung von jedem Einzelnen selbst angestoßen werden müsse. Dann lud er alle ein, das Patrozinium „Maria, Hilfe der Christen“ am Donnerstag, 24. Mai in der Wallfahrtskirche mitzufeiern, an dem Bischof Dr. Stefan Oster SDB um 19.00 Uhr den feierlichen Gottesdienst zelebrieren und auch die Maria-Hilf-Woche ausrufen werde.