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Pfingstsonntag

Pater Paul feierte am Pfingstsonntag um 10.00 Uhr mit der Mariahilfer Kirchengemeinde einen feierlichen Festgottesdienst.

Zu Beginn des Festgottesdienstes empfahl Pater Paul allen, den Hl. Geist während der Hl. Messe um die Stärkung einer Tugend zu bitten. Dazu stellte er klar, dass die Erneuerung bei jedem selbst beginne: „Denn nur von Verwandeltem kann Verwandlung ausgehen.“.

In seiner Predigt erklärte Pater Paul, wie anders als die Apostelgeschichte das Evangelium über Pfingsten berichte, denn Jesus trat mit dem Wort des Friedens in ihre Mitte, brachte also ein neues Freundschaftsangebot und als Geschenk den Heiligen Geist. Die „Gotteskraft, die eine ganze Welt verändern kann“, übergab er den Aposteln mit einem Hauch, also mit „sehr viel Zärtlichkeit und eben mit sehr viel Liebe“. Nun sollten die Apostel ein Zeugnis geben, das die Welt erneuere. Und, so Pater Paul, wenn Gott verändere, dann würde alles wirklich ganz neu werden, weshalb die Apostelgeschichte später auch die Bilder von Sturm und Feuer verwende. Doch Pater Paul stellte auch die Gewissensfrage, ob denn jeder bereit für eine solch radikale Veränderung sei. Zuletzt empfahl Pater Paul jedem, mit der Erneuerung bei sich im Alltag anzufangen, denn auch jede große Veränderung fange mit dem ersten Schritt an.

Die Bereitschaft jedes einzelnen für einen Neuanfang sprach Pater Paul auch zum Schluss des Gottesdienstes an, indem er nochmals die Frage stellte, wer denn bereit sei, mit dem Heiligen Geist einen Neuanfang zu starten.

Musikalisch begleitet wurde die Hl. Messe  mit gemeinsam gesungenen Pfingstliedern und einer lateinischen Messe mit Chor und Orchesterbegleitung.