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Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit

Die Mariahilfer Kirchengemeinde beging den Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit um 10.00 Uhr in der Wallfahrtskirche Mariahilf mit einem feierlichen Gottesdienst zum „Lobpreis der Barmherzigkeit Gottes“.

Pater Paul begrüßte die Mariahilfer Kirchengemeinde und führte sie in das Thema des Gottesdienstes ein: Im gekreuzigten und auferstandenen Herrn scheine die Barmherzigkeit Jesu Christi auf, und seine Wundmale seien das bleibende Zeichen seiner Liebe.

Wie barmherzig sich der Herr dem „ungläubigen Thomas“ gegenüber verhalten habe und wie typisch dieses Verhalten für ihn sei, zeigte Pater Paul in seiner Predigt auf. Er stellte allen auch das Bild zur göttlichen Barmherzigkeit von Schwester Faustina, der „Apostelin der Göttlichen Barmherzigkeit“ (Papst Franziskus), vor: Auf dem Bild seien die Strahlen der Liebe und der Barmherzigkeit zu sehen, die aus dem Herzen Jesu strömen. Zum Schluss des Gottesdienstes richtete Pater Paul an die Mariahilfer Kirchengemeinde die rhetorische Frage: „Wenn der Herr Jesus Christus so liebevoll und barmherzig mit Thomas umgegangen ist, sollte er es dann bei uns wirklich anders machen? Ich glaube: nicht! Aber die Frage ist, ob wir – genauso wie Thomas – antworten: <Mein Herr und mein Gott!>“.

Musikalisch begleitet wurde dieser Festgottesdienst von der Frauenschola Mariahilf unter Leitung von Herrn Felix Sobala.