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Vorabendmesse mit dem „Passauer Saitenspiel“

Das „Passauer Saitenspiel“ sorgte für die musikalische Gestaltung der Vorabendmesse in der Wallfahrtskirche am Samstag, dem 7. Juli um 16.30 Uhr.

Sie sind schon liebgewonnene Gäste: „Das Passauer Saitenspiel“, das sich aus einer Gitarristin und zwei Zither-Spielern zusammensetzt. Am Samstag, dem 7. Juli um 16.30 Uhr erfreuten die drei Musiker während der Vorabendmesse die Kirchenbesucher der Wallfahrtskirche mit ihren meisterlichen Darbietungen zum Lob Gottes und zur Ehre Marias. Sie unterstützten damit auf sehr angenehme Weise die Kirchenmusikerin an der Orgel.

Die Hl. Messe zelebrierte Pater Paul. In die Mitte seiner Predigt stellte Pater Paul die Antwort auf die Frage, warum Jesus Christus in seiner Heimatstadt Nazaret abgelehnt wurde. Denn während eine Frau mit Blutungen, die Jesus heilte, durch ihren festen Glauben auffiel, musste sich Jesus in seiner Heimatstadt über den Unglauben der Bewohner wundern. Als einen Grund führte Pater Paul an, dass die Leute aus Nazaret sich eine zu feste Vorstellung von Jesus gebildet hatten, von der sie nicht abweichen wollten. So konnten sie nicht akzeptieren, dass er genauso der von Gott gesandte Retter, dass er der Sohn Gottes ist und dass ihm das Recht zusteht, von ihnen eine Umkehr zu fordern. Pater Paul erklärte auch, wir alle sollten aus diesem Evangelium lernen, den Mitmenschen zuzugestehen, sich verändern zu können und die Herausforderung annehmen, in jedem Mitmenschen Gott zu suchen.