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Welttag der Kranken

Den XXVII. Welttag der Kranken – am Montag, dem 11. Februar – feierte Pater Sebastian mit der Mariahilfer Kirchengemeinde um 9.00 Uhr und um 19.00 Uhr mit festlichen Gottesdiensten, Anbetung des Allerheiligsten und Krankensegen.

Der Welttag der Kranken wurde 1993 von Papst Johannes Paul II. eingeführt und für den Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes festgesetzt. Er dient zum Gedenken an alle von Krankheiten heimgesuchten und gezeichneten Menschen. Papst Franziskus warb anlässlich dieses Gedenktages mit Blick auf das Gesundheitswesen für eine “Kultur der Unentgeltlichkeit”. Aus christlicher Sicht müsse es darum gehen, die “Person des Kranken in ihrer Würde” zu achten und “immer im Mittelpunkt des Behandlungsprozesses” zu halten. Dazu erinnerte er besonders an Mutter Teresa von Kalkutta und ihre Mission als “Zeugnis für die Nähe Gottes zu den Ärmsten der Armen”.

In der Wallfahrtskirche zelebrierte Pater Sebastian bereits um 09.00 Uhr einen Gottesdienst. Zu Beginn erinnerte er an Jesu Begegnung mit kranken Menschen. Er wies darauf hin, wie gut dieser „Welttag der Kranken“ zum Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes passe. Wie die Menschen im Evangelium hätten auch in Lourdes seit dem 11. Februar 1858 viele tausend Kranke diese Kraft gespürt. Dazu forderte Pater Sebastian alle auf, besonders für die Leidenden und Kranken, aber auch für sich selbst um die Kraft des Glaubens an die göttliche Gnade zu beten.

Dem Kommuniondankgebet folgten die Aussetzung des Allerheiligsten und die Anbetung. Zum Schluss erteilte Pater Sebastian den eucharistischen Segen und anschließend mit dem Allerheiligsten jedem Einzelnen den sakramentalen Krankensegen.