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Fatimatag

Mit dem Rosenkranz, einem feierlichen Amt und einer Andacht mit Lichterprozession wurde der Fatimatag am Freitag, dem 13. September ab 18.25 Uhr gefeiert. Pfarrer Adolf Ortmeier aus Eichendorf zelebrierte die Hl. Messe und hielt die Festpredigt.

Pater Paul freute sich, Pfarrer Adolf Ortmeier als Festprediger und Hauptzelebranten begrüßen zu dürfen. Willkommen hieß er auch den Generalvikar, Prälat Dr. Klaus Metzl, Pater Binoy mit dem KDFB aus Krinning und Oberdiendorf, seine Mitbrüder Pater Sebastian und Pater Mirko und die anwesenden Gläubigen. Er rief alle auf, sich von Maria zu Jesus führen zu lassen. Dazu empfahl er: „Vertrauen wir heute uns, unsere Familien, unser Bistum und alle Sorgen und Probleme der Gottesmutter an.“.

Auch Hauptzelebrant Pfarrer Adolf Ortmeier begrüßte die Gläubigen und zeigte seine Freude, in der Wallfahrtskirche Mariahilf den Gottesdienst feiern zu können. Er wies darauf hin, dass gleich drei Gedenktage der Mutter Gottes auf den Monat September fallen würden: Mariä Geburt, Mariä Namen und der Gedenktag der Schmerzen Mariens. Kurz ging er auf die Bedeutung eines Namens ein, der immer für eine Person stehe. Die Bedeutung des Namens „Maria“ als „die von Gott Geliebte“ treffe besonders gut zu, denn Maria sei „die Jungfrau voll der Gnade, die wegen der Verdienste ihres Sohnes Jesus Christus im Voraus der Welt geheiligt wurde“.

In der Predigt nahm Pfarrer Adolf Ortmeier den Namen Marias zum Thema, aber auch Maria unterm Kreuz. Zuerst ging er auf das politisch-militärische Ereignis ein, die Schlacht vor Wien im Jahr 1683, die zur Einführung des Festes Mariä Namen führte, um dann Maria als die Begnadete, „die Mutter des Erlösers, die Trösterin in der Betrübnis, Helferin der Christen, Zuflucht der Sünder, das Zeichen der Hoffnung“ zu preisen.

Mit der Rolle Marias unterm Kreuz beschäftigte sich Pfarrer Ortmeier im zweiten Teil seiner Predigt. Am Kreuz habe Jesus seinen treuesten Menschen, seiner Mutter und seinem Jünger Johannes, den Auftrag erteilt, seine Botschaft der Liebe weiterzutragen. Aber, so der Pfarrer, damit seien genauso wir angesprochen, denn auch wir sollten „mit unserem Leben, mit unserem Zeugnis“ helfen, „dass Gottes Liebe in unserer Welt nicht verlorengeht“.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Ortmeier für das Mitbeten und Mitfeiern. Pater Paul dankte er für die Einladung, und er versicherte: „Es war mir eine große Ehre, dass ich heute mit Ihnen Gottesdienst feiern durfte und dass wir jetzt dann miteinander die Lichterprozession begehen.

Mit Lichterprozession, Andacht  und Eucharistischem Segen ging dieser Fatimatag zu Ende.