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Friedensrosenkranz

Friedensrosenkranz

Hinweis bei Begrüßung: Der 26. Juni war heute vor genau 41 Jahren (1981) der dritte Erscheinungstag. Die Gottesmutter sagte damals unter Tränen: „Zwischen Gott und Mensch soll wieder Friede herrschen, der Friede soll unter den Menschen sein“ (Bericht auf der Vorlage). Pater Slavko Barbarić sagte damals in St. Paul, Passau: Wir haben nicht verstanden – auf den Tag genau brach damals nach 10 Jahren (26.6.1991) der Krieg aus (Tränen). Die Gospa erinnerte daran, dass durch Gebet und Fasten selbst Kriege aufgehalten werden können. Dieser endete dann an einem besonderen Marientag, dem 5. August 1995 (Maria Schnee – St. Maria Maggiore) – seither kroatischer Nationalfeiertag der Befreiung.

Am 25.2.22 (Tag nach Kriegsbeginn Ukraine) ist nachzulesen: …, helft mir mit dem Gebet … kehrt zu Gott und dem Gebet zurück, ….

Und gestern (25.6.) sagte Maria zum 41. Jahrestag: „Meine lieben Kinder, vergesst nicht, dass ihr wichtig seid in meinem Plan des Heils der Menschheit (ganze Botschaft zum Abschluss – s.u.).

 Schon zu Beginn der Wochenbotschaften vor über 38 Jahren (15.3.1984) lud Maria ein (Botschaft wurde verlesen): „Betet ohne Unterlass das Allerheiligste Sakrament des Altares an! Ich bin immer anwesend, wenn die Gläubigen das Allerheiligste anbeten. Dabei werden besonderer Gnaden erteilt.“

Während Pater Beniamin das Allerheiligste aussetzte sangen die Gläubigen Gottheit tief verborgen (GL 497/1 und 2). Der Pater betete dann den Friedensrosenkranz (nach  P. Slavko) mit 5 Geheimnissen (Friede in unseren Herzen, unseren Familien, in der Kirche, seinem Volk und der ganzen Welt) unter biblischen Betrachtungen vor. Nach jedem Gesätz erklang eine Strophe der unter Pilgern weltweit bekannten Medjugorje-Hymne: „Aus des Himmels lichten Höhen steigst du Mutter zu uns nieder…“

Vor dem Eucharistischen Schlusssegen weihten sich die nun vermehrt Anwesenden dem Herzen Jesu  und dem Unbefleckten Herzen Mariens (vgl. vorgelesene Botschaft vom 25.10.1988 – über 33 Jahre).

Der abschließende Dank gebührte allen Paulinern, die erst vorgestern am Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu (24.6.22) besonders festlich ihr 20-jähriges Wirken in Passau zum Ende der Maria-Hilf-Woche im Bistum feierten und

von Anfang an die Tradition fortsetzten  und den Friedensrosenkranz mit den Gläubigen zweimal im Jahr beten: Zum Jahrestag von Medjugorje (25. Juni) und zum Todestag von Pater Slavko (24.11.), der 10 mal in Passau St. Paul den Gebetsabend für den Frieden leitete (auch in Mariahilf vor genau 30 Jahren betete) und im Hl. Jahr 2000 am Hochfest Christkönig unter weltweiter Anteilnahme beerdigt wurde.

Die gestrige Botschaft der Königin des Friedens (Jahrestag 25.6.) wurde noch vorgetragen und auch für jeden Gottesdienstbesucher zur möglichen Mitnahme aufgelegt.

Pater Thomas zelebrierte anschließend feierlich die Abendmesse.

 Fritsch Heinz