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Christmette

In Konzelebration mit Generalvikar Josef Ederer feierte Wallfahrtsseelsorger Pater Thomas am Freitag, 24. Dezember um 22.30 Uhr mit der Mariahilfer Kirchengemeinde in der Wallfahrtskirche die Christmette. Für die festliche musikalische Gestaltung sorgten einige Mitglieder des Mariahilfer Kirchenchores und einzelne Bläser unter der Gesamtleitung des Mariahilfer Chorleiters.

In weihnachtlichem Licht erstrahlten der Wallfahrtshof und die Wallfahrtskirche in der Heiligen Nacht, als sich Gläubige trotz des Regenwetters zur Christmette einfanden. Pater Thomas begrüßte die Kirchenbesucher. In seiner Predigt stellte er klar, dass es sich bei der Geburt des Herrn um ein realistisches in der Geschichtschronik des römischen Reiches verankertes Ereignis handle, so dass sich Jesus ganz offiziell unter den Menschen aufnehmen habe lassen. Zeugen sowohl der Geburt des Messias wie auch von Gottes Friedensbotschaft seien die Hirten geworden. Gott könne auch für uns heute heilbringend sein, wenn wir ihn aufnehmen und genauso für Mitmenschen, die uns um Hilfe anflehen, zum Heil werden.

Seinen Appell in der Predigt bekräftigte Pater Thomas nochmals in seinem Schlusswort vor dem Segen. Im Namen seiner Pauliner-Mitbrüder forderte er alle dazu auf, den weihnachtlichen Frieden, das weihnachtliche Licht und die besten Wünschen mit nach Hause zu nehmen. Er vergaß auch nicht, allen zu danken, die bei der Gestaltung der weihnachtlichen Gottesdienste mitwirken, besonders erwähnte er Bruder Christoph, der sich für die besonders festliche weihnachtliche Gestaltung von Wallfahrtshof und Wallfahrtskirche gekümmert hatte.