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Gründonnerstag

In der Wallfahrtskirche beging man um 19.00 Uhr den ersten Tag des Triduum Sacrums mit einem besonders feierlichen Gottesdienst. P. Beniamin stand dem Gottesdienst am Gründonnerstag vor, den er gemeinsam mit dem Generalvikar Josef Ederer zelebrierte.

Jesus habe mit der Fußwaschung und der Einführung der Eucharistie den Jüngern „zwei schlichte Gesten ans Herz gelegt, die sie an ihn denken lassen sollen, die gleichzeitig aber auch ein ganzes Leben in seinem Geiste prägen sollen“. Damit strich Pater Beniamin in seiner Einführung die Bedeutung des Gründonnerstags heraus.

In den Geschehnissen im Abendmahlssaal erkenne man „das tiefste Wesen der Existenz Christi“, erläuterte Pater Beniamin in seiner Predigt. Jesu Wesen zeige sich darin, für andere da zu sein, sich für die anderen hinzugeben, ihnen zu dienen. Genauso seien auch wir berufen, für andere da zu sein. Das gelte für jeden einzelnen genauso wie für die Kirche insgesamt.

Zum Schluss des Gottesdienstes erinnerte Pater Beniamin daran, dass der Gründonnerstag als Fest der Einsetzung des Priestertums gelte. Diese Feierlichkeit des Gründonnerstags nutzte P. Beniamin auch dazu, einen Ministranten für 10 Jahre Dienst am Altar zu würdigen und ihm eine Urkunde zu überreichen.

Zuletzt lud Pater Beniamin alle Kirchenbesucher ein, noch eine Weile im Wallfahrtshof bei einem Imbiss und Getränken beisammenzubleiben.