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24. Dezember-Heiliger Abend

Um 22.30 Uhr am 24. Dezember begannen in der Wallfahrtskirche die Feierlichkeiten zum Heiligen Abend, denen Pater Paul in Konzelebration mit Pater Sebastian vorstand.

In einer der längsten Nächte des Jahres trafen sich viele Gläubige um 22.30 Uhr in der Wallfahrtskirche, um die Heilige Nacht mit Pater Paul und Pater Sebastian zu feiern.

Zu Beginn pries Pater Paul Christus als das Licht; er reiche die Hand und schenke neue Hoffnung schenke. Die Bedeutung dieser Feier erklärte Pater Paul auch in der Predigt:  Wir würden den Geburtstag Jesu feiern, weil er die Brücke von Gott zu uns Menschen sei. Dadurch könnten wir uns Gott als unseren liebenden Vater vorstellen, der unser Leben sinnvoll mache und inneren Frieden schenke. Pater Paul appellierte an die Gläubigen, mitzuhelfen, dass Christus durch die Weitergabe der Liebe unter den Menschen wiedergeboren werde.

Das bekräftige Pater Paul nochmals in seinem Schlusswort, indem er allen ans Herz legte, aus der Dunkelheit herauszutreten, um von Jesus Christus, dem Licht, die Liebe zu erlangen „die uns einfach ins Licht führt, die einfach unser Leben wieder hell und schön machen kann“. Pater Paul forderte alle auf, das Licht aus Bethlehem nach Hause mitzunehmen und mit Leuten zu teilen, denen es nicht so gut gehe. Er vergaß auch nicht, sich zu bedanken: bei allen für das gemeinsame Gebet, bei den Bläsern und dem Kirchenchor für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes, bei den Ministranten und Ministranten-Senioren und bei allen, die den Gottesdienst vorbereitet hatten. Dann stellte er den jungen Priesterstudenten aus Südafrika, seinen Pauliner-Mitbruder Protas Nzimande, vor, der Weihnachten im Kloster Mariahilf verbringen und die weihnachtlichen Gottesdiensten mitfeiern würde.

Nach dem Segen sangen alle beim Schein der Christbaumlichter das traditionelle „Stille Nacht, heilige Nacht“.