Christi Himmelfahrt

Am Donnerstag, den 14. Mai, feierte Pater Slawo in der Wallfahrtskirche Mariahilf um 10.00 Uhr mit der Mariahilfer Kirchengemeinde den Festgottesdienst zu Christi Himmelfahrt.

Pater Slawo begrüßte die Kirchenbesucher am Festtag Christi Himmelfahrt in der Wallfahrtskirche Mariahilf zum 10.00 Uhr-Gottesdienst und stellte schon zu Beginn des Gottesdienstes die Botschaft in den Mittelpunkt, dass wir nach Christi Himmelfahrt als Jüngerinnen und Jünger Jesu gesandt seien, von der Frohen Botschaft Jesu Christi Zeugnis zu geben.

Eingangs seiner Predigt erzählte er eine Legende, die verdeutlichte, dass Jesus Christus bewusst auf Menschen setzt – trotz ihrer Zweifel und Begrenzungen. Pater Slawo erinnerte daran, dass die Jünger nach der Himmelfahrt aufgefordert wurden, nicht nach oben zu schauen. Sie sollten vielmehr aus dem leben, was Jesus ihnen mitgegeben hatte. Diese Botschaft der Engel gelte auch uns heute: In Zeiten der Unsicherheit verweise Christus uns mitten hinein ins Leben, denn dort sei er gegenwärtig und wirke „durch Hoffnung, durch Liebe, durch Menschen, die füreinander da sind“. Darum, so Pater Slawo, dürften wir Christi Himmelfahrt als ein Fest der Hoffnung feiern. Abschließend betonte er: „Wo Menschen im Geist Jesu leben, beginnt der Himmel schon auf Erden.“.

Vor dem Segen wünschte Pater Slawo allen ein gesegnetes Fest und einen schönen Feiertag. Er erinnerte nochmals daran, dass auch wir als Jüngerinnen und Jünger ausgesandt seien, um die Frohe Botschaft weiterzutragen.

Für die festliche und würdige musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgte die stellvertretende Domkapellmeisterin und Mariahilfer Kirchenmusikerin Brigitte Fruth.