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26.Februar-Aschermittwoch

Viele Gläubige begannen die österliche Bußzeit am Aschermittwoch mit einem Besuch der Hl. Messe in der Wallfahrtskirche und ließen sich das symbolische Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen. Dem Anlass entsprechend wurden an diesem Tag gleich zwei Hl. Messen, um 9.00 Uhr und um 19.00 Uhr, angeboten.

Die Abendmesse feierte der Generalvikar, Prälat Dr. Klaus Metzl, in Konzelebration mit Pater Paul. Zu Beginn begrüßte er alle Kirchgänger, die gekommen waren, um die 40-tägige österliche Bußzeit mit dem Empfang des Aschenkreuzes als Zeichen der Vergänglichkeit der Welt und des eigenen Lebens zu beginnen. Dazu betonte der Generalvikar, dass dies nicht Untergang und Vernichtung, sondern Auferstehung und ewiges Leben bedeute, denn wer an Jesus Christus glaube, der werde leben, auch wenn er stirbt.

In seiner Predigt forderte der Generalvikar alle auf, in der Fastenzeit das wieder aufzudecken, was Gott in uns hineingedacht und gelegt habe. Christus, der selber der Weg sei, weise uns die Richtung, um den Himmel, Frieden und Leben zu erreichen, Deshalb sollten wir ihn nachahmen. Dazu habe Christus uns als Wegzehrung seinen Leib und sein Blut hinterlassen, das wir in der Eucharistie empfangen können.

Nach der Predigt segnete der Generalvikar die Asche, und jeder einzelne Kirchenbesucher konnte sich von ihm oder Pater Paul die Asche auflegen lassen.