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Weihnachten

Am 1. Weihnachtstag fanden in Mariahilf drei Festgottesdienste statt. Gut besucht war vor allem die Hl. Messe um 10.00 Uhr, die Pater Beniamin zelebrierte.

Da Familien zusammen in einer Bank sitzen dürfen, konnten sich trotz der Corona-Zeit an Weihnachten mehrere Gottesdienstbesucher um 10.00 Uhr in der Wallfahrtskirche einfinden. Pater Beniamin zelebrierte den Festgottesdienst und erklärte in seiner Ansprache die Bedeutung von Weihnachten: die Liebe Gottes zu uns Menschen. Er führte allen vor Augen, welchen Reichtum Jesus Christus geschenkt habe, weil Er mit seinen Worten und Taten den richtigen Weg zu Gott wies, den Menschen lehrte, Gott als Vater zu sehen, die Menschen durch die Überwindung des Todes erlöste und allen den Zugang zum Vater wieder öffnete, der durch die Sünde verloren gegangen war. Die Ausführung P. Beniamins zur Frage, warum Gott Mensch geworden sei, gipfelte in der Erkenntnis: Mit seiner Menschwerdung habe Christus uns sogar Anteil an seiner Gottheit geben wollen, die sich bei uns Menschen in Liebe und Güte, dem Wesen des Göttlichen, ausdrücken sollte. Gott wurde ein Kind mitten unter uns Menschen, und durch die Sendung seines Geistes sei er auch in uns bereits zur Welt gekommen. Abschließend erinnerte Pater Beniamin daran, der Jungfrau und Gottesmutter Maria ewig dankbar zu sein, dass sie uns den Sohn Gottes geboren hat.

Musikalisch festlich umrahmt wurde der Gottesdienst vom Organisten und drei Streichern.