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Hochfest des hl. Josef

Das Hochfest des heiligen Josef – am Freitag, 19. März – feierten um 9.00 Uhr Pater Beniamin und um 19.00 Uhr Pater David mit den Gläubigen in der Wallfahrtskirche Mariahilf.

Am 8. Dezember 2020 hatte Papst Franziskus ein „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen. Einen der Höhepunkte des Jahres bildete das jährliche Hoch- und Namensfest des Heiligen am 19. März. Pater Beniamin zelebrierte mit der Mariahilfer Kirchengemeinde um 9.00 Uhr eine Hl. Messe zu Ehren des Heiligen.  Die Abendmesse um 19.00 Uhr feierte Pater David mit den Gläubigen. In seiner Ansprache stellte er die große Bedeutung des Heiligen heraus. Pater David nannte gleich mehrere Gründe, den Heiligen zu feiern: Am 8. Dezember war der 150. Jahrestages (1870) seiner Erhebung zum Patron der katholischen Kirche durch den seligen Papst Pius IX. Zwar wurde der Josefstag bereits im 12. Jahrhundert eingeführt, aber im römischen Kalender steht sein Fest seit 1621. Ein weiteres Jubiläum am 19. März betrifft Papst Franziskus selbst: Seine Amtseinführung fand am 19. März 2013 statt, genau am Festtag des Hl. Joseph. In der Abendmesse verlas Pater David nach der Kommunion eine Meditation über den Heiligen.

Den 150. Jahrestag der Erhebung des hl. Josef zum Patron der katholischen Kirche, vor allem aber die Corona-Pandemie gab Papst Franziskus als Anlass an, vom 8. Dezember 2020 bis 8. Dezember 2021 das “Jahr des heiligen Josef” zu feiern. In seinem Apostolischen Schreiben dazu heißt es dazu, Corona habe verdeutlicht, welche Bedeutung ganz gewöhnliche Menschen haben, indem sie sich täglich in Geduld üben und Hoffnung verleihen. Diese „gewöhnlichen“ Menschen würden aber heute „zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet. […]“